Zukunft braucht Erfahrung -        
 


Senioren Union  Gemeindeverband                                                      Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp                                                                                       Herzlich Willkommen   

Wir treten nach außen und innerhalb der CDU für die Anliegen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ein und fördern durch unsere Arbeit das Verständnis im Zusammenleben der Generationen. Wir verfolgen  wachsam das politische Geschehen in unserem Land und wir mischen uns ein, wenn es notwendig ist.

Die Förderung der Meinungs- und Weiterbildung im politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich hat bei unserer Programmgestaltung einen hohen Stellenwert, ebenso die Beschäftigung mit der Arbeit der CDU, besonders in den Parlamenten und in den Kommunalvertretungen.

Großen Anklang finden die regelmäßigen Fahrten.  Immer lassen wir aber dabei die Geselligkeit und das freundliche Miteinander nicht zu kurz kommen. Bei Zusammenkünften und gemeinsamen Reisen wächst das Gemeinschaftsgefühl. Nur gemeinsam sind wir stark! Die Attraktivität der angebotenen Veranstaltungen findet stetig wachsenden Zuspruch. Möchten auch Sie mit dabei sein?

Wir würden uns freuen, wenn Sie an unseren Angeboten Interesse finden und einmal bei einer Veranstaltung reinschauen würden. Termin, Thema und Veranstaltungsort entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Jahresprogramm. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Wir freuen uns auf Sie!

Der Vorstand                                                         

 Reinhard Saft (Vorsitzender)

  Barbara Hackmann(Stv. Vorsitzende)

 Norbert Meißner(Schatzmeister)  




 Beim traditionellen  Grünkohlessen bei Böhmann in Eggermühlen war Michael Wernke als Kandidat für die  Wahl zum Samtgemeindebürgermeister zu Gast.                                                  Bürgermeister Markus Frerker  berichtete über Planungen in Eggermühlen.

 

 

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Seniorenverbände fordern eine Weltaltenkonvention

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen fordert die Bundesregierung und die internationale Staatengemeinschaft dazu auf, die nächsten Schritte zur Verabschiedung einer Konvention zur Stärkung der Rechte Älterer einzuleiten. In einer Stellungnahme heißt es, eine Weltaltenkonvention der Vereinten Nationen müsse die universellen Menschen-rechte aus der Perspektive älterer Menschen konkretisieren. Ziel ist es, den rechtlichen Schutz Älterer weltweit zu stärken und damit ihre Teilhabemöglichkeiten, ihre soziale Lage und ihren Schutz in verletzlichen Lebensphasen zu verbessern.

Die BAGSO plädiert gemeinsam mit Seniorenverbänden aus Europa und der Welt seit mehr als zehn Jahren für die Verabschiedung einer Weltaltenkonvention. In der Stellungnahme „Eine Konvention der Vereinten Nationen für die Rechte älterer Menschen“ benennt sie nun zentrale Aspekte einer künftigen Vereinbarung. So sollten die nationalen Gesetzgeber dazu verpflichtet werden, ein Verbot der Diskriminierung aufgrund des Lebensalters für alle Lebensbereiche gesetzlich zu verankern. An-gesichts der fortschreitenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen ist sicherzustellen, dass Menschen auch ohne die Nut-zung digitaler Medien Zugang zu Gütern und Dienstleistungen haben. Zugleich stellt die BAGSO klar, dass ältere Menschen nicht per se vulnerabel und schutzbedürftig sind. Auch das Recht auf Autonomie, Partizipation und Empowerment soll in der Konvention festgeschrieben werden.  

   

 BAGSO
  
Bundesarbeitsgemeinschaft 

der Seniorenorganisationen e.V

   siehe auch:  https://www.bagso.de/

undhttps://www.bagso.de/publikationen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen

vertritt über ihre 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere

Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und

Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden

Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein

möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.